Benvenuti in Calabria!
Willkommen in Kalabrien!
Aphrodite und Pythagoras, Schwertfische und Wölfe, griechische Mönche
und albanische Traditionen, scharfe Chilischoten und das “Süße-Nichts-Tun“,
mystische Orgelklänge, fröhliche Tarantella, die heilige Familie und
die andere…
Unzähmbare vielseitige Natur, das türkisblaue Meer und die aktiven Vulkane Stromboli und Ätna geben der “vergessenen Provinz“ ihr unverkennbares
und würdiges Panorama!
Seien es urig abgelegene Dörfer, Nationalpark oder Bergamotte-Plantagen; seien es deftig kalabresische Spezialitäten, gute Weine oder traditionelles Handwerk; seien es antike
Ausgrabungsstätten oder Byzantinisches – Kalabrien bietet von allem etwas!
Eine sehr persönliche Bekanntschaft machen wir u.a. mit der Provinzhaupt-
stadt
Cosenza, wir wandern durch die noch heutige
griechische Region des Aspromonte, oder lassen uns verzaubern von den archaischen Klängen der Zampogna* und dem Organetto**!
Kommen Sie mit uns,
wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team von stupor-mundi-tours!
* Dudelsack aus Ziegenfell ** Ziehharmonika, Vorgänger
des Akkordeons

Ausschnitt aus "Calabria mia!":
" ... 8eckig der noch vorhandene Turm und klarer Hinweis auf den römischen Kaiser Friedrich II. Die Anwesenheit und das Gedankengut des "Stupor Mundi"
und Universalgenies legte u.a. den humanistischen Grundstein für die Stadt der Dichter, Denker und Intellektuellen. Der 1509 in Cosenza geborene Philosoph Bernardino Telesio führte mit seiner Lehrtätigkeit den Weg der Bildung fort, und 1968 öffnete die Arcavacata Universität mit heute 35.000 eingetragenen Studenten!
Die Stiefelspitze Italiens, wo meist die Frauen der älteren Generation bis heute nicht lesen und nicht schreiben können, wo besonders in den Dörfern ein nur einfaches Bildungsniveau vorhanden ist, da steht Cosenza für die Ausnahme und vielleicht seit Friedrich II für den hoffnungsvollen Schritt in eine bessere Zukunft.
So probt das Ausnahmetalent Vincenzo, ein junger cosentiner Organist, fast täglich auf der mächtigen Orgel des Domes – während draußen auf den Dom-
stufen Schulklassen sitzen. Neugierig, die Ohren gespitzt, lauschen sie den Geschichten von Antonio Mungo. Selbst Dichter, Denker und Besitzer des Antiquariats am Dom erzählt er mit gebrochener Stimme …
„Es war einmal ein ganz besonderer Mann … dieser lebte hoch oben über der Stadt … in der mächtigen Burg … eines Tages kam er herunter … auf einem weißen Schimmel ... gehüllt in seinen roten Mantel … Friedrich II!"
... Gebannt lauschen die Kinder Antonios Worte - McDonald & Co., nur wenige hundert Meter entfernt in der Neustadt, werden bedeutungslos! "Die Zukunft hat ein altes Herz" – eine wunderbare Erkenntnis, die das scheinbar rückständige Kalabrien immer wieder zu offenbaren hat!

... zum ganzen Bericht
"Calabria mia!"